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Tuna-Tataki – außen heiß, innen cool

Es gibt Gerichte, die wirken wie aus einem schicken Restaurant, sind aber eigentlich ziemlich entspannt umzusetzen. Tuna Tataki ist genau so ein Kandidat.


Kurz scharf angebraten, innen fast roh, dazu ein bisschen Säure, etwas Schärfe – und plötzlich fühlt sich deine Küche ein kleines bisschen wie Tokio an.


Und ja: Das sieht beeindruckend aus. Aber du musst niemandem erzählen, wie schnell das eigentlich ging.



Zutaten (für ca. 2–3 Portionen)

  • 300–400 g frischer Thunfisch (Sushi-Qualität!)

  • 2–3 EL Sojasauce

  • 1 EL Sesamöl

  • 1 TL Honig oder Ahornsirup

  • 1 TL Reisessig oder Limettensaft


Für das Drumherum:

  • 1–2 EL Sesam (hell und dunkel gemischt für den besonderen Look)

  • Frühlingszwiebeln

  • optional: Chili, Koriander oder Wasabi-Mayo



Sojasauce, Sesamöl, etwas Süße (Honig oder Sirup) und Säure zusammenrühren. Kurz abschmecken – sollte würzig, leicht süß und frisch sein.


Den Thunfisch trocken tupfen. Kurz in der Sojasaucen-Marinade wenden – aber nicht zu lange, sonst „gart“ er schon leicht. Aber das hilft, damit der Sesam besser haftet.


Pfanne richtig heiß werden lassen (wirklich heiß!). Den Thunfisch von allen Seiten jeweils nur 20–30 Sekunden anbraten. Außen Farbe, innen roh – genau das Ziel.


Dann den Fisch kurz ruhen lassen, damit er sich entspannt (und du auch).


Mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Innen schön rosa, außen leicht gebräunt – so soll’s aussehen.


Anrichten

Auf einem Teller auslegen, mit etwas zusätzlicher Marinade beträufeln und mit Frühlingszwiebeln, Chili oder Kräutern toppen. Dazu frische Queller und Wasabi-Mayo.

 
 
 

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